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Optimale Materialien für Kindermöbel

Kinder sind keine Erwachsenen und können Gefahren meist nur unzureichend einschätzen. Je kleiner das Kind, desto wichtiger ist die richtige Materialwahl für Kindermöbel. Nicht selten gelangen Schadstoffe in den empfindlichen Kinderorganismus, wenn der Sprössling sein Kunstwerk am Schrank mit Speichel entfernen möchte.

Genau aus diesem Grund liegt es an den Eltern, bei der Auswahl der Materialien für Kindermöbel auf Sicherheitsmerkmale zu achten.

Kindermöbel gibt es wie Sand am Meer. Längst nicht alle sind aber aus guten, kindgerechten Materialien hergestellt. Doch was sind optimale Materialien für Kindermöbel?

Auch wenn die meisten Kunststoff- und Spanplattenmöbel aufgrund ihres günstigen Preises zum Kauf animieren, sind sie nicht die beste Wahl.

Giftige Farbstoffe, krebserregende Klebstoffe und Weichmacher sind Hilfsmittel bei der Verarbeitung diverser kostengünstigen Kindermöbel. Massivholzmöbel sind und bleiben die beste Wahl, denn auch Teilholzmöbel können gesundheitsschädliche Substanzen enthalten.

Materialien aus Buchen-, Eichen- oder Ahornholz sind optimale Materialien für Kindermöbel.

Sofern die Hölzer nicht mit schädlichen Lacken gestrichen wurden, sind sie nicht nur unbedenklich, sie sind auch strapazierfähig und langlebig. Allergiegefährdete Kinder sollten keine Möbel aus Nadelhölzern bekommen, da die enthaltenen Terpene Allergien auslösen können.

Abgerundete Kanten, Beschläge aus Metall statt aus Kunststoff sowie nachziehbahre Schraubverbindungen sind weitere wichtige Anhaltspunkte bei der optimalen Materialwahl.

Holz ist ein hervorragendes Material für Kindermöbel. Nicht nur, weil es stabil ist, vor allem auch weil es atmungsaktiv ist und das Mikroklima verbessert. Zudem minimiert es einen möglichen Schaden bei Kletterversuchen im heimischen Kinderzimmer. Auch wenn Mama schimpft, geklettert wird ja doch und da schont ein qualitativ hochwertiges Kinderzimmer die Nerven und es ist auch noch gesünder!